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Grothmeisterschaften gehen weiter Nichts Neues bei unseren Feldmeisterschaften: |
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Zum diesjährigen Gruppenboßeln hatten die Bucholzer „Rohdiamanten“ uns einen tollen Stand und eine ebenso schöne Festhalle bereitgestellt. Leider kamen nur 43 Boßler zur Vereinsmeisterschaft, damit setzt sich der Abwärtstrend der letzten Jahre fort. |
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Super Beteiligung beim Preisboßeln der Geest-Jugend. Es fanden sich 26 Kinder und Jugendliche im Alter von5-15Jahren zum Wettkampf in Buchholz ein.Und es wurde ein würdiger Nachfolger unseres Vorjahressiegers Patrick Groth gesucht.Schließlich entschied Lia Dethlefs den Wettkampf für sich und siegte mit 51 Punkten vor Torge Höhrmann mit 40 Punkten,guter 3.wurde Paul Rüsch mit 37 Punkten. Für unsere Bannermannschaft,besteht mit diesen Leistungen durchaus die Chance der Titelverteidigung beim Schulboßeln. Die Jugendwarte waren mit den gezeigten Leistungen sehr zufrieden und stellten die gute Beteiligung nochmals in den Vordergrund.
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Rekordwerferzahl beim Saisonfinale Mit 30 Werfer haben wir noch nie gegen unsere Freunde aus den Kögen geworfen. Abgemacht war der Kampf im Herbst mit ca. 20-22 Mann, doch die Entwicklung bei den Kögen machte es möglich das dieser Kampf mit 30 Mann auf dem Spülfeld in Friedrichskoog ausgetragen wurde. Und hier mussten sogar wir dann tief in die Trickkiste greifen, bei ca. 15 Absagen kamen dann auch mal wieder Boßler wie Dirk Groth und die Neulinge Bennet Ruge und Malte Petersen zum Einsatz. In einem spannenden und gut geführten Feldkampf gingen wir am Ende verdient mit 2 Schott und 8m Kiek ut als Sieger vom Feld. Doch auch die Köger fühlten sich als Sieger, hatten sie doch nach deren Auskunft seit 50-60 Jahren keine Mannschaft mit 30 Werfern gestellt. |
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Bei grauen Himmel und leichten Plusgraden trafen wir in Eddelak, auf der neuen Feldkampfbahn der Eddelaker an der Liebesallee, auf den BV Eddelak. Mit 22 Werfern auf jeder Seite war die Werfer Anzahl schon mal gut. Am Morgen hatte sich Christopher gegen Torben Ruske abgeworfen und uns 30cm(!) Vorsprung erkämpft. Janek Pedersen und Tewes legten dann mit guten Würfen los, nun sollten uns Bubi und Finn als Abwerfer uns einen guten Vorsprung von fast 30m herauswerfen, den Ralf sogar noch etwas vergrößerte. Beruhigende Führung- doch Norman, in diesem Winter mit Höhen und Tiefen, ließ die Kugel weit nach rechts flutschen und nach Selles schwachen Wurf war die Führung futsch. Die Eddelaker zeigten nun mehr Biss, waren sie doch eher verhalten gestartet, steigerten sie jetzt ihre Würfe und feuerten ihre Werfer richtig an. Es entwickelte sich ein spannender Feldkampf. Im letzten Drittel zogen wir wieder auf ca. 30m Vorzug weg, doch Patrik glitt die Kugel auch rechts weg und so lagen wir zum Ende des ersten Durchganges noch gerade 5m vorne, nachdem Nils und Thies mit ihren guten Würfen wieder in die Bahn gezogen waren. Im zweiten Durchgang sollten wir jetzt aufwachen, fast nur noch gute, weite Würfe über die Fahne und wir zogen Wurf um Wurf von den Eddelakern weg. Kai Möller, im ersten Durchgang noch aufgestockt, warf sich nun ab und sorgten mit zwei Riesenwürfen für das erste Schott und wir ließen nicht nach, Claudius, Johannes, der saustarke Torben und Thilo sorgten für Schott Nummer zwei bei Nummer 12. Die Eddelaker waren geschlagen, wie immer durch unser starkes Mittelfeld, das wieder im richtigen Moment zugeschlagen hatte. Wir ließen es jetzt etwas ruhiger angehen, boßelten aber trotzdem weiter über die Fahne, einzig Nils ließ seinen Wurf noch etwas rechts weg gleiten, aber Thies als Schlußwerfer brachte mit einem guten Wurf die zwei Schott und 15m kiek ut sicher nach Hause. Hauke Gussmann gratulierte uns dann für den erkrankten neuen Vorsitzender der Eddelaker Tim Bartsch zum verdienten Sieg, war aber auch stolz auf die hohe Mannzahl und die gute Leistung seiner Mannschaft. Dieses erkannte Nils auch neidlos an und freute sich auch, dass die Eddelaker den Weg der Erneuerung mit vielen jungen Boßlern gehen. Mit einem dreifachen Lüch op auf beiden Seiten ging es danach noch in das Feuerwehrgerätehaus, um die Freundschaft miteinander zu festigen und noch ein paar gemütliche Stunden zu verbringen. |
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Licht und Schatten beim Hauptverbandsfest Wenn man von vier möglichen Mannschaftstiteln einen holt, sollte man eigentlich zufrieden sein. Wenn man aber dann sieht wie leichtfertig man einen weiteren Titel verpasst hat, ist es doch schon ärgerlich! |
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Urkampf 2017 endet mit 1Schott und 54m "kiek ut" für Süderhastedt Wochenlanges, hartes und eifriges Üben hätte sich in diesem Jahr für die Frestedter Mannen um das Obmann-Trio Ralf Adler, Nils Rohde und Thies Groth beinahe ausgezahlt. Aber leider nur fast! Eine der besten Leistungen der Frestedter Boßler der letzten Jahre reichte, trotz fleißiger und intensiver Vorbereitung nicht aus, um die Süderhastedter Konkurrenz in die Schranken zu weisen. Auch wenn die Hastedter im Verlaufe der Feldkampfes einen "Kapitalbleier" auspackten, reichte es für die Frestedter auch im 11. Jahr in Folge wieder nicht zu einem Sieg. Auf jeden Fall bleibt festzustellen, dass es am Sonntag, den 05.Februar 2017 bei mildem, aber trockenen Winterwetter und 20 Mann auf jeder Seite, zu einem Urkampf auf Augenhöhe kam. In diesem Jahr ging es auf die 3,2 km lange Urkampfbahn von Süderhastedt aus nach Frestedt. Koordinierungsschwierigkeiten geschuldet und nicht ganz pünktlich um 9:30Uhr warfen Nils Rohde auf Frestedter und Thilo Kewitsch auf Süderhastedter Seite den Urkampf für ihre Dörfer an, wobei sich die Frestedter einen Vorteil von ca. 7m erwerfen konnten. Darauf folgend, mussten sich 2 Boßler auf jeder Seite abwerfen, wobei sich die beiden Frestedter Abwerfer Tommi und Buchi als deutlich stärker erwiesen, was sich in einem Vorzug von etwa 25 Meter "kiek ut" zeigte. Im weiteren Verlauf des Kampfes wurde der so schwer errungene frestedter Vorzug von Wurf zu Wurf immer weiter aufgezerrt, obwohl die Mannen um Thies und Co. kontinuierlich gute Leistungen zeigten. Am Ende des 1. Durchganges zeigte sich letztendlich ein Vorzug für Süderhastedt von etwa 25 Metern, wobei Süderhastedt auch noch deutlich besser in der Wurfbahn lag. Die Süderhastedter überlegene Wurfweite und auch die Sicherheit in den Würfen, sorgte Anfang des 2. Durchganges sogar für einen komfortablen Vorzug von 40 Metern, der allerdings bereits bei der Nr. 6 durch einem Kapitalbleier von Sönke K. faktisch pulverisiert wurde. Beide Mannschaften gleich auf! Frestedt witterte Morgenluft; Süderhastedt allerdings in keinster Weise geschockt! Zwar nur geringfügig besser, aber kontinuierlich und konzentriert, erarbeitete sich Süderhastedt im weiteren Verlauf erneut einen ansprechenden Vorsprung. Bei der Nr. 15 mit Flo auf Seiten Süderhastedts angekommen, musste sich die Nr. 16 der Frestedter mit Reimer Groth dem Verlust eines Schotts erwehren. Flo zeigte hinten liegend einen guten Wurf über einen Grenzweg und zwei Baumreihen hinweg; Reimer dagegen blieb mit seinem Wurf in den Bäumen hängen. Das erste Schott für SH war direkt an der Grenze der Süderhastedter und der Frestedter Gemarkung gefallen! Von nun an fühlten sich die Süderhastedter Boßler auf Frestedter Gebiet noch wohler und noch sicherer; sie gaben sich von diesem Zeitpunkt an keine Blösse mehr; wobei sich Frestedt, wie bereits mehrfach erwähnt, durchaus mit guten Leistungen und achtbar aus der Affäre zog. So wurde das Sumpfgebiet in der Frestedter Niederung gemeinsam und ohne Aufregen durchquert; aber ein zweites Schott sollte an diesem Tage noch fallen. Bei Nr. 12 des 3. Durchgangs, wiederum kurz vor einer hohen Baumreihe angelangt, überzeugte Süderhastedt 40 Meter in Front liegend durch Marcel Reschke mit einem weiten und geraden Wurf, Marvin mit Nr.13 auf Frestedter Seite hingegen, verzog seinen Wurf relativ stark und konnte Marcels Wurfweite nicht erreichen. Das 2. Schott für Süderhastedt. Anschließend hatten Leon Riecken auf Hastedter Seite mit einem Riesenwurf keine Mühe die Baumreihe zu überwinden; Patrick Soltau auf Frestedter ungleich mehr und nun war zu diesem Zeitpunkt, 6 Würfen vor den Schlusswerfern, faktisch der "Drops gelutscht". Im Duell der vorletzten Werfer zeigte Patrik Groth noch einmal seine absolute Extraklasse und legte seinem Vater Thies einen minimalen Vorsprung von 1 Meter vor. Das Schlusswerferduell brachte in diesem Jahr keinen Sieger hervor. Thies und Tewes hielten sich die Waage, so dass folgerichtig ein Schott wieder eingesetzt werden musste. Dennis als 1. Hastedter Schott zeigte erwartungsgemäß einen geraden und sicheren Wurf. Hastedt gewinnt den Urkampf 2017 mit 1 Schott und 54m „kiek ut“! Nach dem Feldkampf ging es, wie üblich, ins Frestedter Sportlerheim. Die Ansprachen der Bürgermeister Hauke Zimmermann ( Frestedt ) und Uwe Schwieger ( Hastedt ), mit anschleißender Pokalübergabe, wurden obligatorisch, vor dem ausgiebigen und leckeren Essen, abgehalten. Einig war man sich, wie auch bei den anschließenden Ansprachen von Thies und Flo als Obleute ihrer Mannen, über einen durchweg harmonischen Urkampf 2017. |
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Guten Kampf verloren Mit 35 Werfern auf jeder Seite traten wir zum Heimfeldkampf gegen den Mielebund an, um den Verlust einer goldenen Kugel zu verhindern. Trotz guter Gegenwehr mussten wir uns am Ende mit 3 Schott und 8m Kiek ut geschlagen geben. Nach den Junioren müssen nun auch die Männer eine goldene Boßel bei den Mielebundern abliefern. Beide Werfer machten an diesem Tag ihren 200.Feldkampf für den Mielebund und bekamen hierfür von ihrem Vorsitzenden Maik ein sehr edles handgeschnitztes Bild der „Schottmaschine“. Alle Boßler brachten auf die Jubilare noch ein tosendes Lüch op aus, bevor man noch ein paar fröhliche Stunden zusammen verbrachte. |
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Mit 36 Boßler waren die Boßler von Achtung Wesselburen angereist, um den Verlust einer goldenen Kugel abzuwehren, durch viele Absagen unsererseits, startete der erste Feldkampf dieser Saison dann mit 31 Mann. Bei gutem Wetter starteten wir sehr holprig, konnten uns aber im zweiten Durchgang steigern und am Ende dann doch die goldene Kugel mit einem Schott und 14m Kiek ut gewinnen. |
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Zum diesjährigen Saisonbeginn fanden sich 23 Boßler auf dem Sportplatz in Süderhastedt ein, um den Punktepokal für sich zu erboßeln. Temperaturen unter 0 ließen den Sportplatz doch sehr hart gefrieren, welcher einigen Boßlern Schwierigkeiten bereitete. Es warefen immer 2 Werfer gleichzeitig um ein kaltwerden der Boßler entgegenzuwirken. Henning warf als einer der ersten und ging auch als Favorit ins Rennen, da er eine neue Sollweite zu erreichen hatte. Dieser legte dann auch mit einer Weite von 175 m und somit 55 Pkt. los und legte so die Messlatte schon recht hoch. Es kamen aber ja auch noch Patrick und Thies Groth, die diese Punktzahl beide erreichen können. Die beiden warfen zusammen und konnten beide gute Würfe zeigen was am Ende aber nicht reichen sollte Henning zu übertreffen. Patrick warf gute 187m somit 53Pkt. und Thies 196m und dadurch 46Pkt. Dies sollte dann auch die Reihenfolge bleiben, da kein anderer Boßler mehr eingreifen konnte. Gute Leistung an diesem Tag zeigten auch Tewes und Norman mit 195,5m und Mattes als Nachwuchsboßler mit 167,5m. |